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Main ja - Mainstream definitiv nicht!

Unser kompromisslose Qualitätsstreben beginnt im Weinberg. Vom sanften Rebschnitt über die rein mechanische Bodenbearbeitung – wenn es sein muss mit der Hacke -, bis hin zur natürlichen Begrünung der Rebenzeilen für die optimale Nährstoffversorgung. Kunstdünger, Herbizide oder Insektizide haben hier nichts verloren. Genauso wenig wie künstliche Bewässerungsanlagen. Daher bilden unsere Rebstöcke ein tiefes, kräftiges Wurzelwerk – die Basis für exzellente Weine mit mineralischer Spannung. Mehr lesen

intensive Handarbeit. Laubarbeiten. Schließlich die Grünlese, denn die Reben und damit auch unsere Weine verzeihen keinen Fehler, wie etwa zu hohe Erträge. Den richtigen Lesezeitpunkt wählen. Wir wollen die Subtilität, die Finesse, die die Traube über das Jahr gespeichert hat, bewahren. Handlese. Zu 100 Prozent. Da sind wir ganz traditionell. Nur das beste, kerngesunde Lesegut kommt in den alten Gewölbekeller.

Seit 1729 wird dort Wein ausgebaut. Der Gewölbekeller ist ein wahrer Schatz, der es uns ermöglicht, ohne Zugabe von Zuchthefen oder Temperatursteuerung den Most spontan vergären zu lassen. So wie es die Natur vorgesehen hat. Wir arbeiten gerne mit Holzfässern, am liebsten mit französischen Barriques, die wir sorgfältig auswählen und sensibel einsetzen. Mit viel Zeit – bis zu 30 Monate – dürfen die Weine auf der Vollhefe in Ruhe im Keller reifen.

Nach nur einer Filtration kommen die Weine mit niedrig dosierter Schwefeldioxidzugabe in die Burgunder- oder Bordeauxflasche.

So entstehen komplexe Weine. Weine mit Freude, Weine mit Anspruch. Weine für fortgeschrittene Genießer.